Dachrinne reparieren und abdichten

Undichte Stellen und Lecks in Dachrinnen sollte man auf keinen Fall unterschätzen, denn es kann dadurch durchaus zu Beschädigungen an Fassade und Hauswand kommen. Zudem begünstigt aufkommende Feuchtigkeit Algen- und Moosbildung. Hält die Feuchtigkeit über einen längeren Zeitraum lang an, das kann es in den Innenräumen des Hauses und bei Fenstern sogar zu Schimmelbildung kommen.

Aus diesem Grund ist es zweckmäßig, wenn man einmal im Jahr die Dachrinnen reinigt und auf undichte Stellen kontrolliert. Sollten Lecks vorhanden sein, so können diese leicht und problemlos mit Produkten aus dem Baumarkt von jedem Heimwerker abgedichtet und repariert werden.

Lecks in einer Dachrinne können auf zwei unterschiedliche Arten abgedichtet und leicht behoben werden.

Abdichten mit faserverstärkter Dichtmasse

Eine undichte Regenrinne kann man schnell und dauerhaft mittels einer faserverstärkten Dichtmasse reparieren. Dabei wird die Masse mit einer kleinen Spachtel auf die schadhaften Stellen aufgebracht. Damit diese Methode allerdings Erfolg hat, dürfen eventuelle Risse oder Löcher nicht größer als 10 mm sein. Einmal aufgedrückt macht dieser Werkstoff die Schadstellen sofort wasserdicht. Behandelt werden können damit Aluminium, Kunststoff, Zink, Blech und Kupfer. Diese Vorgehensweise ist die schnellste und preiswerteste Lösung, sollte die Regenrinne mehrere beschädigte Stellen aufweisen. Eine Behandlung mit Silikon wäre unrentabel und zeitraubend.

Reparieren mit Silikon

Zum Reparieren einzelner Löcher, Risse oder undichter Anschlüsse in Regenrinnen verwendet man meistens geeignetes Silikon. Geeignet dazu sind lösungsmittelfreie Silikonmassen, diese haften sogar auf feuchten Untergründen. Mit dieser Methode können undichte Nahtstellen genauso reparieren wie vereinzelte schadhafte Stellen, die für eine Ausbesserung und Reparatur mittels faserverstärkter Dichtmasse zu groß sind.

Größere Lecks reparieren

Diese Ausbesserungen können nur geschickte Heimwerker oder direkt Handwerker vom Fach ausführen. Sollten die Lecks ein größeres Ausmaß haben als gewöhnlich, dann muss entweder ein Teil durch ein neues ersetzt werden oder es sind Lötarbeiten durchzuführen. Wenn ein Stück alte Dachrinne durch eine neue ausgewechselt wird, sollte man sowieso den Fachmann ran lassen. Kann das Leck durch Löten dicht gebracht werden, dann sollte man mit geeignetem Lötmaterial vorschriftsmäßig verfahren, auch hier im Zweifel einen Experten zurate ziehen.

Regenrinnen und die dazugehörigen Fallrohre zu reparieren ist keine allzu große Sache. Trotzdem sollte diese Angelegenheit ordentlich und sauber durchgeführt werden. Schließlich ist diese Reparatur um einiges preiswerter als zum Beispiel eine beschädigte Fassade auszubessern. Regelmäßige Kontrolle der Dachrinnen ist daher sinnvoll und undichte Regenrinnen sollten auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden

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Eigenständig und würdevoll im eigenen Haus altern

Dass die Menschen immer älter werden, ist bekannt. Dem Wohnen im Alter kommt daher immer mehr Bedeutung zu. Da ist es gut, wenn in jungen Jahren bereits geplant wird, wie das Leben im Alter gestaltet werden soll. Ist ein Bungalow vorhanden, lässt sich dieser am leichtesten seniorengerecht umbauen. Hier gibt es keine Treppen, die bewältigt werden müssen. Doch auch ein klassisches Einfamilienhaus kann in einen Altersruhesitz verwandelt werden.

Das Dachgeschoss wird umgebaut und vermietet und die untere Wohnung kann dann altersgerecht eingerichtet und umgebaut werden. Generell kann gesagt werden, dass die eigene Wohnung selten für alte Menschen taugt. Das fängt bei unpraktischen Möbeln an die, die nicht mehr so beweglichen in ihrer Mobilität einschränken, und hört bei vorhandenen Treppen auf. Es gilt dann, nicht zu zögern und sich von einigen Möbelstücken zu trennen.

Rutschgefahr verhindern

Rutschige Fliesen sind eine häufige Unfallursache. Ist der ältere Mensch dann noch unsicher auf den Beinen, ist ein Ausrutschen kaum auszuschließen.

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Mit dieser Technik können Sie ohne Angst vor Einbrechern schlafen

Sicherheit in den eigenen vier Wänden schafft Geborgenheit vom Keller bis zum Dachboden. Da jedes Haus etwas anders konstruiert ist, muss diese Sicherheit individuell angepasst werden.

Ein wohldurchdachtes Sicherheitssystem umfasst: Alarmanlagen, Fenster- bzw. Türsicherungen, Brandmelder, Schließsysteme bzw. Schließanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Vorhangschlösser.

Alarmanlagen

Unbestechlicher als jeder Wachhund bieten Alarmanlagen mit ihrer Soft- und Hardware den besten Schutz gegen Feuer, Einbruch oder andere Gefahren im privaten wie auch dem gewerblichen Bereich. Auch dient dieses Sicherheitssystem oftmals schon alleine als Abschreckung. Gekoppelt mit einer guten mechanischen Sicherung an Türen und Fenstern können Funkalarmsysteme, Brandmelder und Hybrid- bzw. Drahtalarmanalgen bereits vor dem Schadenereignis warnen und somit das Schlimmste verhindern.

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Langweilig wird es im Garten nie

Jeden Monat im Jahr gibt es im oder für den Garten etwas zu tun. Denn nur weil „Winterruhe“ auf den Beeten herrscht, bedeutet dies nicht, dass auch der Gärtner ruhen darf. Was also gibt es zu tun?

Im Gemüsegarten

Eine der wichtigsten Aufgaben für den Gemüsegarten ist im Januar der neue Anbauplan. Was wird in den Beeten an welchen Platz geplatzt bzw. gesät? Wer noch Schwarzwurzeln oder Topinambur stehen hat, kann diese an frostfreien Tagen ausgraben. Beim Topinambur ist bitte zu beachten, dass er sich nur kurze Zeit lagern lässt. Auf den Beeten könnten noch Grünkohl, Rosenkohl, Feldsalat und Roter Zichoriensalat stehen, die gerne geerntet werden wollen.

Sollten die nachfolgenden Gemüse noch eingeschlagen sein, warten auch sie auf ihre Ernte: Lauch, Sellerie, Möhren und Rote Beete. Petersilie, Löffelkraut und Winterportulak könnten sich noch im Kräuterbeet befinden. Jetzt ist es an der Zeit, den Vitaminhaushalt mit Hilfe von Sprossen zu unterstützen. Diese können wunderbar auf der Fensterbank gezogen werden. Alternativ ist ein Sprossenturm denkbar.

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Das ganze Jahr über den perfekten Rasen haben

Sobald der Rasen gefroren ist, sollte er nicht mehr betreten werden. Ansonsten nehmen die Halme Schaden, und nach dem Auftauen bleiben gelbe Flecke zurück. Solange der Boden noch nicht vollständig durch gefroren ist, sind auch Maulwürfe aktiv. An froschfreien Tagen diese Hügel glatt machen, oder die Erde auf der Fläche verteilen, damit Gras keine Flecken entstehen. Im Februar sollte der Boden mit Kalk versorgt werden. Somit bleibt er locker, außerdem wird dadurch das Bodenleben mobilisiert, aus diesem Grunde sollte auch erst vier Wochen später gedüngt werden.

Im März ist Zeit für die Frühjahrskur. Schnee und Eis haben den Rasen im Winter stark strapaziert. Damit sich die Gräser wieder schnell erholen, benötigen Sie ausreichend Luft. Hier ist es von Vorteil, altes Laub und Zweige weg zu machen und den Rasen auf 2-3 cm abzumähen. Bei stark vermoosten Rasen die Fläche vertikutieren. Im Monat April ist es an der Zeit, den Rasen zu düngen. Ganz ohne Dünger entwickelt sich nämlich kein Rasen zu einem schönen grünen Teppich. Allerdings sollte kein Volldünger, sondern ein Gras- oder Rasendünger dafür verwendet werden.

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Und haben Sie einen Hauswirtschaftsraum, Keller oder Abstellraum?

In jeder Wohnung, in jedem Eigenheim wird ein Raum benötigt, der das ganze Krimskrams des Haushalts aufnimmt. Denn jeder hat einen Staubsauger, einen Besen, einen Feudel, eine Leiter. Und die sollen schließlich nicht im Wohnraum, Bad oder gar Schlafzimmer herumstehen. So ein Abstellraum erhöht wesentlich die Nutzbarkeit einer Wohnimmobilie. Früher war das automatisch der Keller. Zu jeder Wohnung musste ein Keller gehören, da dort die Heizmaterialien gelagert wurden.

Das war Bauvorschrift. Seit das Heizen ohne Holz und Kohle geschieht, ist der Keller eigentlich überflüssig. Dennoch werden in Neubauten im Kellerbereich Vorschläge eingebracht, damit die Leute ihre Plünnen dort unterbringen können. Diese Vorschläge sind stets nur als Gitterkonstruktionen ausgeführt.

Der Grund liegt darin, dass eine Querlüftung im Keller immer vorhanden sein muss, damit es nicht zu Feuchtigkeitsschäden im Haus kommt. Deshalb dürfen die Mieter die Wände dieser Vorschläge auch nicht vollständig verstellen.

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Sagen Sie Insekten ein klares „Nein!“

Wer kennt das nicht, man sitzt im Wohnzimmer und möchte ungestört fernsehen. Plötzlich kreist wie aus heiterem Himmel eine Fliege um einen herum. Auch durch wildes Wedeln mit den Händen ist sie wie ein Bumerang, Sekunden später ist sei wieder im Anflug.

Um sich rechtzeitig zu schützen, helfen nur Fliegengitter. Da es sehr viele verschiedene Formen und Arten gibt, sollte man sich vor einem Kauf immer erst einmal erkundigen.

Heiß begehrt, Fliegengitter mit Klettband

Fliegengitter als klassischer Insektenschutz, das am meisten gekauft wird, ist das mit einem Klettband, an dem es angebracht wird. Hier handelt es sich um ein Textilgewebe mit einer Maschengröße von ca. 1 mm. Vergleichbar ist es mit einem Moskitonetz. Dass Fliegengitter mit Klettband macht es den meisten Insekten unmöglich es zu durchfliegen, da die Maschengröße so gewählt wurde, dass sie nicht hindurchpassen. Trotz dem Fliegengitter vor den Fenstern kommt immer noch genügend Tageslicht hindurch. Neben einfachen Fliegengittern gibt es inzwischen auch Modelle mit einem Muster. Somit besteht eine große Auswahl in diesem Bereich.

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Qualitative Fenster lohnen sich

Wer in seinem Altbau auch die Fenster angehen muss, ist vor eine große Herausforderung gestellt. Denn das Angebot von Kunststofffenstern ist sehr groß und die Frage worauf man beim
Fenster kaufen beachten sollte steht im Vordergrund. So gilt es, den richtiger Hersteller, das beste Material, den optimalen Aufbau zu erhalten. Das geht nur, wenn die Fenster Preise verglichen werden.

Warum sollte ein Qualitätscheck erfolgen?

Werden Fenster in einem Gebäude erneuert, so ist zum einen auf die Qualität und die Art der Verglasung zu achten. Um genau zu sein: Ein Minimum bei Wohnräumen ist die 2-fach Verglasung. Sie erfüllt die Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEv). Hierzu bedarf es eines U-Wertes von 1,3. Dieser Wert besagt, wie viel Wärme die Räume verlassen kann. Doch dieser Wert ist natürlich von der Art des Glases bzw. der Verarbeitung abhängig. Grundsätzlich wird er bei der Produktbeschreibung angegeben.

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Der Garten-Terminkalender

Offene Samentüten müssen trocken bei 10 °C gelagert werden, damit die Samen keimfähig bleiben. Feucht gewordene Tüten sollte man drei Tage trocknen lassen, dann legt man sie wie die anderen aufgebrochenen Packungen in verschließbare Gläser. Immergrüne Stauden sollte man vor längeren Frostperioden trockenem Laub abdecken. Wo der Schnee am schnellsten schmilzt, fühlen sich früh blühende Gehölze und Stauden am wohlsten.

Im Februar ist es vorteilhaft, Schneeglöckchen zu pflanzen. Um herauszufinden, ob übrig gebliebenes Saatgut noch keimfähig ist, sollte man dieses auf saugfähiges Papier geben und zwölf Tage unter einer Glasplatte aufbewahren. Keimen von dem Samen 60 % dann ist er noch brauchbar, Werte darunter zeugen davon dass er überaltert ist.

Im März benötigen Schneeglöckchen und Blaustern etwas Kompost, um zu blühen. Narzissen und Tulpen bekommen pro Quadratmeter eine Handvoll schnelllöslichen Volldünger. Wenn Narzissen spärlich blühen, ist es an der Zeit, diese zu teilen. Dabei diese mit einem Spaten die Bündel in 4-6 Zwiebeln aufteilen und mit einem Abstand von 25 cm wieder einsetzen.

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Vertikulieren peppt den Rasen auf

Wenn der Rasen nicht mehr richtig atmen kann, hilft es, ihn zu vertikulieren. Dies ist die optimale Belüftung für den Rasen. Wenn dieser von Moos und Unkraut überwuchert wird, fällt es ihm schwer, noch richtig durchzuatmen. Mit einem Vertikutierer schneiden rotierende Messer senkrecht in den Boden. Dadurch wird Unkraut der Gar ausgemacht und der Rasen kann deutlich besser atmen und die Gräserwurzeln erhalten deutlich mehr Sauerstoff.

Mit einem Vertikutierer den Rasen wieder auf Vordermann bringen

Greift man zu einem Vertikutierer, ist das Gerät mit einer horizontal integrierten Achsel oder Spindel versehen. Diese besitzt Messer – durch den Motor werden die Achsen in eine rotierende Bewegung versetzt und es kommt zu einem Einritzen der Grasnarbe. Ebenso werden Rasenfilz oder Moos herausgeschlagen. Als Kunde kann man zwischen einem Benzin- und einem Elektro-Vertikutierer unterscheiden. Der Benzin-Vertikutierer kommt ohne Stromkabel aus, bedarf jedoch eines höheren Pflegeaufwands. Auch mechanische Handgeräte sind verfügbar, die vor allem dann zum Einsatz kommen können, wenn nur kleinere Rasenflächen bearbeitet werden sollen.

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