Der beste Ort zum Grillen

Auf einer Terrasse kann man nicht nur ein Beet anlegen. Auch das Einrichten eines Grillplatzes ist hier durchaus möglich. Durch die Steinplatten der Terrasse, ist bereits die wichtigste Grundlage für den Bau des eigenen Grillplatzes geschaffen. Zwar gibt es bereits Grillvorrichtungen in allen erdenklichen Formen und Größen in fast jedem Baumarkt oder Gartencenter, aber man kann seinen Grill auch sehr einfach selbst bauen. Somit ist der Grill ein Unikat und genau auf die eigenen Wünsche und Ansprüche zugeschnitten.

Zudem sollte ein stabiler Grill auf keiner Terrasse fehlen. Wichtig ist dabei nur der richtige Platz und das geeignete Material, welches auch zur Umgebung passen sollte, um nicht störend aufzufallen.

Der richtige Platz

Beim Bau des Grills sollt bedacht werden, diesen so zu bauen, dass auch handelsübliche Grillroste aus Metall in den Grill passen und somit jederzeit problemlos ausgetauscht werden können. Der Standort sollte dabei so gewählt werden, dass er sowohl vom Haus, als auch von den Sitzplätzen gut erreichbar ist.

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Unterschiede bei Tapeten

Gibt es Unterschiede bei Tapeten?

Sie möchten daheim Renovieren und suchen nach neuen Ideen für die Gestaltung Ihrer Wohnräume? Mit Farbe und Tapeten schaffen Sie im Nu ein völlig neues Ambiente. Lassen Sie sich in Baumärkten, Fachgeschäften oder auch im Internet inspirieren und verleihen Sie Ihrem Zuhause einen völlig neuen Look.

Ob Vinyltapete, Holztapete, Textiltapete oder ein anderes Material, bei der Gestaltung Ihrer Räume mit Tapeten sind Ihrer Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Von Barocken Mustern mit Gold und Silber bis hin zu bunten Kindertapeten mit Comicfiguren und Tiermotiven ist hier alles vertreten.

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Holzspalter erleichtert die Arbeit

Ab wann loht sich die Anschaffung von einem Holzspalter

Der Kaminofen erfährt aufgrund der stetig steigenden Heizöl- und Gaspreise eine Rennaissance. Doch mit der Anzahl der Kaminöfen steigt auch die Anzahl der Kubikmeter Holz, die in jedem Jahr geschlagen werden müssen. Wer nun die Möglichkeit hat, seinen Holzbedarf bei einem Bauern oder im Wald, direkt beim Förster, selber zu schlagen, der sollte diese Möglichkeit wahrnehmen. Andere nutzen die vielen Holzlieferanten, um sich den Bedarf eines Winters vor die Haustür fahren zu lassen. Leider haben diese den Nachteil, dass sie, wie auch das selbstgefällte Holz aus dem Wald, nun die ganzen Baumstämme noch in handliche Stücke zersägen müssen, die in den Ofen passen. Nur mit Motorsäge und Axt geht es zwar auch. Doch vielleicht geht es ja auch anders?

Wie wäre es mit einem Holzspalter?

Die Holzspalter sind in unterschiedlicher Größe von verschiedenen Herstellern erhältlich. Der Clou bei diesen Geräten ist die Tatsache, dass einem die Muskel raubende Arbeit durch die hydraulisch betriebene Technik abgenommen wird. Das Holz sollte im Vorwege auf ein Meter lange Stämme zurecht gesägt werden. Mit dem Spalter können diese nun mit sehr wenig Kraftaufwand auf die passende Größe zugeschnitten werden.

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Reparaturen selbst erledigen

Kleinere Reparaturen selber vornehmen

Hier in Deutschland legen viele Hausbesitzer selbst Hand an und renovieren selbst und rufen auch für kleine Reparaturen nicht direkt den Handwerker. Inzwischen betätigen sich auch viele Frauen als Heimwerker. In Baumärkten bekommt man viele interessante Produkte, die das Heimwerken für den Hausbesitzer einfacher machen und das Internet hilft bei den verschiedenen Problemlösungen. Auf jeden Fall findet man online Tipps und Ratschläge und außerdem kann man sich hier verschiedene Ideen direkt mit Bild anschauen.

Wer selbst die nötigen Reparaturen im Haus angeht, kann so eine Menge Geld sparen. Beim Heimwerken sind aber ein paar Dinge zu beachten, um die Arbeiten hier erfolgreich zu machen. Ein wichtiger Punkt ist der Zeitpunkt der Arbeiten. Manchmal ist der Zeitpunkt entscheidend, wie zum Beispiel beim Anlegen eines Gartens. Fängt man mit dem Anlegen zu spät im Sommer an, haben die verschiedenen Pflanzen nicht mehr genügend Zeit zum Wachsen bevor die Erntezeit hier ist. Auch sollte man zum Beispiel Heizungsanlagen und dergleichen im Sommer warten und je nach Bedarf reparieren. Fällt die Heizung im Winter aus, ist dies auf jeden Fall unangenehm.

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Brunnen im Garten

Ein eigener Brunnen spart Geld

Es gibt verschiedene Gründe, einen Brunnen im Garten anzulegen: Dekoration oder tatsächlicher Einsatz zur Bewässerung des Gartenpflanzen. Doch gleich welche Aufgabe dem Brunnen zukommt, die Vorgehensweise beim Bohren ist gleich.

Das Bohren nach Wasser

Es gibt verschiedene Brunnenarten. Der kostengünstigste und am leichtesten auf zu stellende ist der Rammbrunnen. Er wird auch Schlagbrunnen genannt. Mit Hilfe einer elektrischen Ramme und eines Metallrohres wird bis zum Grundwasser durchgestoßen. Dieser darf nicht tiefer als 7 Meter sein, da der Druck zum Aufsteigen des Wassers ansonsten zu gering ist.

Auch muss bemerkt werden, dass die Fördermenge als eher gering einzustufen ist. Zudem muss das Metallrohr nach circa 5 Jahren ausgetauscht werden.

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Mülltonne vor der Haustür?

Mit der Mülltonnenbox eine schöne Optik erreichen!

Welche Person kennt das nicht? Besonders Häuslebauer können einen Song davon trällern. Wohin mit den unschönen Müllboxen. Zumal es bisweilen bis zu vier Tonnen sind. Parken die Mülltonnen vor der Haustür erscheint der Eingangsbereich gleich chaotisch. Die Lösung sind Mülltonnenboxen.

Mülltonnenbox aus Gehölz, Kunststoff oder rostfreiem Stahl!

Die Müllbox die man sich auf www.muellboxen-shop.de anschauen kann, ist je nach Geschmacksrichtung in unterschiedlichen Ausführungen und unterschiedlichen Werkstoffen erhältlich. Hier können Sie selbst beschließen, welche Mülltonnenbox am ehesten zu Ihrem Haus passt. Vor allem gemocht ist per exemplum der Mülltonnenunterstand aus Gehölz. Bei dieser Variante verschwinden die Mülltonnen in einem Mülltonnenhaus aus hochwertigem Gehölz mit Vordertür und Deckel. Die Scharniere dieser Müllboxen sind meistens aus rostfreiem Metall, sodass Sie wetterunempfindlich sind.

Für das Mülltonnenhaus wird obendrein herausragendes und wetterbeständiges Holz verwendet, beispielsweise Eukalyptus Holz.

Neben der Mülltonnenbox aus Gehölz finden Sie gleichfalls den Mülltonnenunterstand aus langlebigem Kunststoff oder rostfreiem Metall. Diese Ausführung der Mülltonnenbox ist im Regelfall kostengünstiger, als die Mülltonnenboxen aus Holz. Da sollten Sie jedoch auf eine herausragende Beschaffenheit der Mülltonnenboxen achtgeben, damit sich der Kauf der Müllboxen auch auf Jahre lohnt.

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Exotischer Flair im Haus mit Echse und Co.

Ähnlich wie Aquarien, können auch Terrarien zu einer kreativen Raumgestaltung beitragen und für Abwechslung und Leben in den eigenen vier Wänden sorgen. Auch hier stehen dem Eigentümer zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wer es im Terrarium Grün mag, kann sogar auf künstliche Pflanzen zurückgreifen, ebenso ist es möglich dieses in vielen Arbeitsstunden mit echten Grünpflanzen zu bepflanzen. Die künstlichen Pflanzen erhält man heutzutage in verblüffend natürlicher Optik, allerdings sehen es die Pflanzen trotzdem noch besser aus.

Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass diese auch mehr Arbeit machen. Sie müssen gegossen, gedüngt und ab einer gewissen Größe zurückgeschnitten werden.
Welche Pflanzenarten im Terrarium ihre Heimat finden sollen, hängt vor allem vom Terrarientyp und den vorgesehenen Tieren ab.

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Die Axt im Haus ersetzt den Zimmermann – Bauanleitung zum Hängeregal

Vor allem in kleinen Räumen sind Hängeregale eine beliebte Vorrichtung Gegenstände jeder Art dort abzustellen. So ein Regal ist leicht zu bauen, zu dem ist es kostengünstig und nimmt kaum Platz weg. Die Größe eines solchen Regals kann individuell gestaltet werden, je nach persönlichen Vorstellungen bzw. nach den Platzverhältnissen.

Aufbauanleitung

Vorab die Holzplatten für das Regal grob auf die gewünschten Maße zusägen. Anschließend jeweils die Kanten ansägen, die nachher die Tiefe des Regals bestimmen, und mit exakt eingestellter Breite am Anschlag der Kreissäge durchschieben. Das Sägeblatt auf 45° einstellen. Dann jeweils an einer Kante einen der beiden Gehrungsschnitte vollziehen. Das Brett um 180° drehen und den zweiten selben Schnitt durchführen. Somit sind alle vier Teile für den Korpus zugeschnitten. Danach alle Kanten mit Schleifpapier und Schleifklotz nacharbeiten. Ist das erledigt, die Innenkante der Gehrung leicht brechen.

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Beim Eigentumswohnungskauf auf das Kleingedruckte achten

Eigentum macht eigentlich Freude, doch es kann sich auch Unmut breitmachen. Wer eine Eigentumswohnung beispielsweise kauft, zu der ein Stellplatz gehört, auf dem ständig fremde Fahrzeuge parken, dann kann das mehr als Ärger heraufbeschwören. Einen Zaun bauen, den Parkplatz absperren – das ist nicht erlaubt, denn Parkplatz gilt als Gemeinschaftseigentum.
Im Grundsatz wird vom Gesetzgeber geregelt, wem was in einer Anlage mit Eigentumswohnungen gehört. Das, was vom Staat nicht berücksichtigt wurde, das wird vom Bauherrn in der Teilungserklärung bestimmt. Diese sollte jeder Käufer kennen. Denn in ihr wird beschrieben, wie sich die Immobilie aufteilt – in die Eigentumswohnungen und das gemeinschaftliche Eigentum. Genau darin lauern immer wieder Konfliktpotenziale, eben wie das Beispiel mit dem Parkplatz

Die Teilungserklärung

In dieser wird geregelt, was zum Sondereigentum oder zum Gemeinschaftseigentum gehört und wem ein Sondernutzungsrecht an den Teilen des Allgemeineigentums zusteht. Zudem wird auch die Höhe der Miteigentumsanteile in der Teilungserklärung festgelegt.

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Das Haus das Strom spart

Ein Niedrigenergie-Haus ist heutzutage mittlerweile keine Besonderheit mehr. Schon lange gibt es ganze Siedlungen, deren Erbauer längst den Nutzen und die Früchte ihres Einsatzes und ihrer kühnen Entscheidungen einfahren können. Sie profitieren von den Vorzügen der Sonnenenergie in kompakten Grundrissen, die gen Süden großflächige Öffnungen aufweisen, heizen mit Solarwärme und erhalten ihren Strom mittels Fotovoltaik.

Bei einem solchen Typ Haus handelt es sich nicht um eine bestimmte Bauweise, um das Öko- oder um das Bio-Haus schlechthin, sondern um einen Baustandard. Es geht um Errungenschaften, die das Erreichen eines möglichst geringen Energiekennwertes für das gesamte Haus möglich machen. Diesbezüglich hat sich eine einheitliche Bezugsgröße, Volumen, Geschossfläche oder Nutzfläche bisher noch nicht durchgesetzt.

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