Beim Eigentumswohnungskauf auf das Kleingedruckte achten

Eigentum macht eigentlich Freude, doch es kann sich auch Unmut breitmachen. Wer eine Eigentumswohnung beispielsweise kauft, zu der ein Stellplatz gehört, auf dem ständig fremde Fahrzeuge parken, dann kann das mehr als Ärger heraufbeschwören. Einen Zaun bauen, den Parkplatz absperren – das ist nicht erlaubt, denn Parkplatz gilt als Gemeinschaftseigentum.
Im Grundsatz wird vom Gesetzgeber geregelt, wem was in einer Anlage mit Eigentumswohnungen gehört. Das, was vom Staat nicht berücksichtigt wurde, das wird vom Bauherrn in der Teilungserklärung bestimmt. Diese sollte jeder Käufer kennen. Denn in ihr wird beschrieben, wie sich die Immobilie aufteilt – in die Eigentumswohnungen und das gemeinschaftliche Eigentum. Genau darin lauern immer wieder Konfliktpotenziale, eben wie das Beispiel mit dem Parkplatz

Die Teilungserklärung

In dieser wird geregelt, was zum Sondereigentum oder zum Gemeinschaftseigentum gehört und wem ein Sondernutzungsrecht an den Teilen des Allgemeineigentums zusteht. Zudem wird auch die Höhe der Miteigentumsanteile in der Teilungserklärung festgelegt.

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Welcher Zaun kommt in der Industrie zum Einsatz?

Nicht nur private Haushalte verfügen über eine Umzäunung, mit formschönem Gartentor für ihr Grundstück. Auch die Industrie sichert ihr Grundstück mit Zäunen vor dem Zutritt von unbefugten Personen. Dabei wird bei der Wahl nicht auf Optik, sondern optimalen Schutz gesetzt. Sichere Befestigungen, enge Maschenabmessungen und Materialien wie Beton oder Metall sind dabei die begehrtesten Varianten und auch das „Gartentor“ ist hier anders gestaltet. Industrie Gelände mutieren dabei fast schon zu Hochsicherheitsbereichen. In den meisten Fällen werden entweder Maschendrahtzäune oder Einzel- wie auch Doppelstabmattenzäune eingesetzt. Ein schönes Hoftor oder ähnliches sucht man hierbei vergebens, das Hoftor hier zeichnet sich vor allem durch seine Stabilität aus. Vor allem Maschendrahtzäune werden dabei gern wegen ihrer Flexibilität und Montagefreundlichkeit verwendet.

Stabmattenzäune kommen meist bei Firmengebäuden zum Einsatz, die einen höheren Sicherheitsstandard benötigen. Denn die Stabmatten sind durch die Punktschweißung extrem stabil. Um vor Rost zu schützen, wird das Metall zudem verzinkt und zusätzlich noch Pulverbeschichtet.

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Das Meldegesetz beim Umzug

Seit dem 01. November 2015 ist ein neues Meldegesetz rechtens. Gemäß diesen Vorschriften ist jeder Mieter bei einem Neueinzug, egal ob er umzieht oder zum ersten Mal eine eigene Wohnung bezieht, verpflichtet, dem zuständigen Einwohnermeldeamt innerhalb von zwei Wochen eine Einzugsbestätigung vorzuweisen.

Wird das Erstellen dieser Bestätigung versäumt oder gar nicht vorgenommen, droht dem Vermieter ein Bußgeld bis zu € 1.000. Wohnungsmietgesellschaften können diese Aufgabe an eine entsprechende Verwaltungsfirma abtreten. Doch selbiges gilt für den Mieter. Hat er die Bestätigung rechtzeitig erhalten, ist es seine Aufgabe, diese auch innerhalb der Frist beim Amt vorzulegen. Andernfalls ist er es, der mit dem Bußgeld belegt werden kann. Zudem ist eine An- oder Abmeldung nur noch zusammen mit der Abgabe dieser Bestätigung möglich.

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Mülltonnenbox als positiver Blickfänger

Mülltonnen schön stehen lassen anhand der Mülltonnenbox!

Wer hat sich noch nicht damit beschäftigt? Besonders Häuslebauer können einen Song davon trällern.  Wohin mit den häßlichen Abfallboxen. Zumal es mitunter bis zu vier Stück sind. Parken die Abfallboxen vor der Haustür sieht der Eingangsbereich schnell schmuddelig aus. Das Lösungskonzept sind Müllboxen.

Mülltonnenbox aus Gehölz, Kunststoff oder rostfreiem Stahl!

Die Müllbox wie man sie im Internet und in vielen Baumärkten begutachten kann, ist je nach Gusto in divergenten Ausführungen und unterschiedlichen Qualitäten erhältlich. Da können Sie selbst beschließen, welche Mülltonnenbox am ehesten zu Ihrem Zuhause passt. Besonders gemocht ist z. B. die Mülltonnenverkleidung aus Holz.

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Spülen Sie den Dreck weg – mit dem Hochdruckreiniger

Viele Haus- und Gartenbesitzer versuchen, immer noch ihre Gehwege und Steinplatten mit Messer und einem Gartenschlauch zu reinigen. Das ist nicht nur äußerst anstrengend, sondern nicht nötig. Außerdem ist der Gartenschlauch dank seinem viel zu geringen Druck nicht imstande wirklich zu säubern. Für alle die, die sich immer noch quälen, ist es eine Möglichkeit sich einen Hochdruckreiniger anzuschaffen.
Im Gegensatz zu einem Schlauch verfügt dieser über einen wesentlich höheren Druck und somit über eine gute Reinigungskraft. Auch hartnäckige Verschmutzungen verschwinden einfach, wenn man sie mit Hochdruck reinigt.

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Der Hochdruckreiniger ist ein Gerät, mit dem nicht gefahrlos gearbeitet werden kann. Vorsicht ist geboten, denn der Wasserstrahl ist dank seines Drucks so hart, dass er bequem dünne Bretter oder ähnliche Materialien problemlos zerschneiden kann. In der Hand von Kindern hat ein Hochdruckreiniger nichts verloren.

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