Spülen Sie den Dreck weg – mit dem Hochdruckreiniger

Viele Haus- und Gartenbesitzer versuchen, immer noch ihre Gehwege und Steinplatten mit Messer und einem Gartenschlauch zu reinigen. Das ist nicht nur äußerst anstrengend, sondern nicht nötig. Außerdem ist der Gartenschlauch dank seinem viel zu geringen Druck nicht imstande wirklich zu säubern. Für alle die, die sich immer noch quälen, ist es eine Möglichkeit sich einen Hochdruckreiniger anzuschaffen.
Im Gegensatz zu einem Schlauch verfügt dieser über einen wesentlich höheren Druck und somit über eine gute Reinigungskraft. Auch hartnäckige Verschmutzungen verschwinden einfach, wenn man sie mit Hochdruck reinigt.

Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Der Hochdruckreiniger ist ein Gerät, mit dem nicht gefahrlos gearbeitet werden kann. Vorsicht ist geboten, denn der Wasserstrahl ist dank seines Drucks so hart, dass er bequem dünne Bretter oder ähnliche Materialien problemlos zerschneiden kann. In der Hand von Kindern hat ein Hochdruckreiniger nichts verloren.

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Der Wächter Ihrer Privatsphäre – das Gartentor

Wir verraten Ihnen worauf Sie beim Kauf eines Gartentores achten sollten

Hat man ein Grundstück muss man sich vor Fremden schützen. Schnell stehen Vertreter und andere Menschen vor der Tür. Diese Konstellation können Sie vermeiden. Legen Sie sich Gartentore oder Hoftore zu. Mit einer Gartentür oder einem Hoftor können Sie umgehend das Anwesen mit Privatsphäre ausstatten. Wenn Sie vielleicht ein Hoftor besitzen und nur die Einfahrt noch absichern wollen, dann empfiehlt es sich Einfahrtstore oder Gartentore zu nutzen.

Etliche Möglichkeiten im Gartentorbereich

Hat man als Eigenheimbesitzer den Willen seine Zaunanlage zu sichern, dann können die bereits hier vorgestellten Tore installiert werden. Diese Tore gibt es aber in etlichen Modellen, was den Kauf des Tores erschwert. Man hat die Möglichkeit die Tore in Holz-oder Metall zu verwenden. Sowohl das Holzmaterial als auch das Metallmaterial bieten gute und schlechte Eigenschaften. Diese Materialeigenschaften sollten beim Kauf des Tores beachtet werden. Wir haben uns mit diesem Thema auseinandergesetzt und die vorteilhaften aber auch nachteiligen Materialeigenschaften hier für Sie zusammengefasst.

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Aus was soll der Terassenboden sein?

Die Terrasse wird gerade im Sommer gern als Ort der Zusammenkunft mit Freunden und Familie genutzt. Da muss natürlich auch auf einen passenden Bodenbelag Wert gelegt werden, der zu einer gemütlichen Atmosphäre beiträgt, gleichzeitig aber auch durch Robustheit und Pflegeleichtigkeit überzeugen sollte. Da weder Wände noch Decke vorhanden sind, rückt der Boden der Terrasse optisch besonders in den Mittelpunkt und bildet die Basis für alles, was sonst noch auf der Terrasse aufgestellt wird, von der Sitzgarnitur bis zur Hollywoodschaukel.

Holz ist der ungeschlagene Klassiker

Holz gehört zu den Klassikern unter den Bodenbelägen für die Terrasse. Denn hier genießt man einige Vorzüge. Zum einen passt die natürliche Ausstrahlung von Holz hervorragend in das Gartenambiente einer Terrasse. Dekoriert mit Pflanzkübeln oder aufwendig gestalteten Outdoor-Vasen lässt sich eine einzigartig gemütliche Atmosphäre schaffen. Holz strahlt zudem in besonderem Maße Wärme aus, was ebenfalls zur Gemütlichkeit beiträgt. Ist es besonders heiß, heizt sich ein Bodenbelag aus Holz dennoch nicht so stark auf wie andere Varianten. Auch Barfußlaufen bleibt so noch angenehm. Wird es hingegen wieder etwas kühler, kann ein Bodenbelag aus Holz die Wärme besser speichern.

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Paradies Bauerngarten

Ein solcher Garten lässt sich auch sehr gut auf kleine städtische Verhältnisse übertragen, denn Gemüse, Kräuter und Blumen können wunderbar miteinander kombiniert und in enger Nachbarschaft angebaut werden. Im engen Hausgarten werden die Reihen etwas kürzer, die Beete kleiner und die Auswahl der Pflanzen danach ausgerichtet, was besonders selten zu kaufen ist oder was frisch geerntet werden sollte.

Reichlich Ertrag durch geschickte Platzeinteilung

Um so einen Platz wertvoll zu nutzen, sollte so geplant werden, dass zwischen Gemüse und langer Kulturzeit wie Tomaten oder Bohnen auch solche gesät oder gepflanzt werden, die bereits nach wenigen Monaten erntereif sind. Das sind zum Beispiel Pflücksalate, Rettich und Radieschen. Zwischen Gemüse wie Kohl und Kopfsalat passen Gemüsesorten wie Möhren und Radieschen oder schmale Gemüsesorten wie zum Beispiel Lauch. Flach-und Tiefwurzler wie Erbsen oder Möhren ergänzen sich ebenfalls sehr gut.

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